Astscheren-Test: Das sind die Testsieger 2026!
Mit teleskopierbaren Astscheren lassen sich im Garten hohe oder schwer zugängliche Äste einfach schneiden. Die Klingensysteme (Bypass und Amboss) lagen bei der Schnittleistung auf ähnlichem Niveau. Erfreulich: Beinahe alle Astscheren im Test erreichten mindestens gute Ergebnisse – mit wenigen Ausnahmen.
Die genannten Produkte wurden von unserer Redaktion persönlich und unabhängig ausgewählt. Beim Kauf in einem der verlinkten Shops (Affiliate Link bzw. mit Symbol) erhalten wir eine geringfügige Provision, die redaktionelle Selektion und Beschreibung der Produkte wird dadurch nicht beeinflusst.

- Welche Astschere ist die beste im Test?
- Testsieger Bypass-Astscheren: Wolf-Garten Power Cut RR 900 T
- Testsieger Amboss-Astscheren: Dehner S0GE200Y
- Das ist uns im Test aufgefallen
- Das sollten Sie beim Kauf einer Astschere beachten
- Bypass-Astscheren im Test
- Unser Preistipp: for_q (Hornbach) 9NKV
- Fiskars Smart Fit L86
- Unsere Empfehlung: Gardol (Bauhaus) GDB37
- Gardena TeleCut Pro L
- Gardena TeleCut Pro S
- Parkside Bypass-Astschere
- Conmetall Meister WU9769200
- Grüntek TX 27/37
- Amboss-Astscheren im Test
- Unser Preistipp: for_q (Hornbach) ATNC
- Unsere Empfehlung: Wolf-Garten Power Cut RS 900 T
- Gardol (Bauhaus) GDA37
- Parkside Amboss-Astschere
- Conmetall Meister WU9769300
- Grüntek TX 27/40
- Aktuellen Astscheren-Test herunterladen
- Weitere Astscheren-Tests
- Die häufigsten Fragen und Antworten zum Thema "Astscheren"
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In der Vergangenheit haben wir gemeinsam mit der VPA Remscheid bereits mehrere Tests von Astscheren durchgeführt. In diesem Test haben wir uns ausschließlich auf teleskopierbare Astscheren konzentriert. Ihr wesentlicher Vorteil besteht darin, dass sich mit ihnen dank der Teleskopierung auch höher gelegene oder weit entfernte Äste problemlos erreichen lassen; zudem wird bei vielen Modellen durch die verlängerten Hebelarme die Kraft besonders effizient übertragen.
Im Praxistest haben wir die Schneidleistung sowohl an Grünholz als auch an getrockneten Buchenholzdübeln überprüft. Den besten Schnitt – sowohl bei Frischholz als auch bei den Buchenholzdübeln – erzielte die Amboss-Schere von Dehner. Die Bypass-Scheren von Gardena und Fiskars haben die vom Hersteller ausgelobte Schneidleistung (ø 50 mm) beim Grünholzschnitt hingegen mehr schlecht als recht erreicht: Hier bog sich die Klinge während des Schnitts zur Seite. Das Schneiden der Buchenholzdübel gelang mit allen Bypass-Scheren leicht bis sehr leicht.
Bei den Amboss-Scheren zeigte nur das Modell von Conmetal Meister beim Schneiden der Buchenholzdübel eine Verformung an der Schneide an, alle anderen überzeugten mit einer guten bis sehr guten Schneidleistung – sowohl bei getrockneten Dübeln als auch bei Frischholz.

Insgesamt konnten wir auch in diesem Test keinen grundsätzlichen Leistungsunterschied zwischen den neun Bypass-Scheren und den sieben Amboss-Scheren feststellen – ausgezeichnete Schnittleistungen gibt es in beiden Bereichen.
Welche Astschere ist die beste im Test?
Die beste Bypass-Schere im Test stammt von Wolf-Garten – dieses Modell ist allerdings teuer in der Anschaffung. Bei den Amboss-Scheren ist das Gerät von Dehner eindeutig der Gewinner, mit der besten Schneidperformance im gesamten Test. Unser Preistipp bei beiden Klingensystemen sind die Modelle von for_q (Hornbach): Für 35 Euro bieten sie eine gute Schneidleistung – sowohl bei Frischholz als auch bei getrocknetem Holz.
Bei den Bypass-Scheren erreichte lediglich das Gerät von Wolf-Garten ein „sehr gut“, sechs weitere Geräte ein „gut“ und jeweils ein Mal wurde ein „befriedigend“ und ein „ausreichend“ vergeben.
Die Amboss-Astscheren schnitten durchschnittlich besser ab: Drei Scheren erzielten ein „sehr gut“, zwei ein „gut“ und zwei weitere ein „befriedigend“.
Bei der Wahl der korrekten Astschere sollten Sie genau hinschauen. Äste schneiden zwar alle Modelle relativ gut, gerade bei regelmäßigem Gebrauch, ist eine hervorragende Schneidleistung, hohe Sicherheit und eine gute Ergonomie jedoch besonders wichtig. Nicht zuletzt ist auch der Preis entscheidend: Ob es nun unbedingt die beste und teuerste Schere sein muss oder ob es auch der halbe Preis für etwas weniger Leistung sein darf, muss jeder individuell nach seinem Bedarf entscheiden – und genau bei dieser Entscheidung hilft Ihnen unser Testbericht!

Unterschied: Bypass- und Amboss-Astschere
Bei Bypass-Scheren gleitet die Schneide am Widerlager vorbei, wie bei einer gewöhnlichen Schere, was zu sauberen, präziseren Schnitten führen soll. Bei dicken ästen ist allerdings ein hoher Kraftaufwand nötig.
Bei Amboss-Scheren drückt die Klinge auf den Ast und quetscht damit die Holzfasern, was den Heilungsprozess verzögert. Insgesamt ist hierfür jedoch weniger Kraftaufwand nötig, was das Schneiden von dicken Ästen erleichtert.
Testsieger Bypass-Astscheren: Wolf-Garten Power Cut RR 900 T

Der Testsieg bei den Bypass-Astscheren erlangte die Power Cut RR 900 T von Wolf-Garten. An dem Gerät gibt es kaum etwas auszusetzen. Die Schneidleistungen und die Sicherheitsprüfungen fielen hervorragend aus und auch unsere subjektive Bewertung des Geräts war top. Einen kleinen Dämpfer gibt es nur beim Preis, der für eine Astschere vergleichsweise hoch ist.
Testsieger Amboss-Astscheren: Dehner S0GE200Y
Die Amboss-Astschere S0GE200Y von Dehner ist die beste Astschere im gesamten Test. Im gesamten Schnitttest sowie in der Labor- und Sicherheitsprüfung haben wir nichts Negatives entdecken können. Auch unsere subjektive Wahrnehmung der Astschere ist hervorragend. Leichte Punktabzüge gab es lediglich aufgrund der Gebrauchsanweisung, die hier und da kleinere Mängel aufwies, was allerdings nicht groß ins Gewicht fällt
Das ist uns im Test aufgefallen
In unserem Astscheren-Test haben wir die Scheren mitsamt Verpackung gründlich unter die Lupe genommen und geprüft. Dabei sind uns einige positive wie negative Dinge aufgefallen:

Positiv aufgefallen
Kennzeichnung: Bei Dehner ist gemäß dem Produktsicherheitsgesetz alles dauerhaft und gut lesbar.
Teleskopierung: Die Schere von Gardol (Bauhaus) lässt sich in 1-cm-Abständen verlängern.
Sicherung: Parkside (Lidl) ist die einzige Schere, die mit einer zusätzlichen Sicherung ausgestattet ist.

Negativ aufgefallen
Der Griff von Conmetal Meister zeigt vor Gebrauch schon erste Schäden auf.
Die Klinge der Gardena-Schere verbog sich beim Testen der Schneidleistung von Grünholz.
Der Endanschlag der Teleskop-Funktion bei Conmetal Meister ließ sich lösen.
Bei der Gesamtsystem-Belastungsprüfung von Grüntek löste sich bei der Zuglast von 205 N der Werkzeugkopf vom Stiel.
Das sollten Sie beim Kauf einer Astschere beachten
Neben einem ausführlichen Praxistest, bei dem wir Belastbarkeit und Schneidleistung überprüft haben, haben wir auch noch die korrekte Kennzeichnung und die Gebrauchsanweisung genau überprüft:
Kennzeichnung | Nach dem Produktsicherheitsgesetz (ProdSG, §6) müssen Name, Anschrift und eine eindeutige Identifikation des Produktes (wie Produktnummer) des Herstellers oder Importeurs dauerhaft und gut lesbar auf dem Produkt oder der Verpackung angegeben sein. Zusätzlich muss entsprechend der allgemeinen Produktsicherheitsverordnung (GPSR) auch eine elektronische Kontaktadresse mit angegeben werden. |
Gebrauchsanweisung | Die Verpackung oder ein Beipackzettel muss verständlich über Schneidleistung, Pflege, Wartung sowie Sicherheits- und Schneidhinweise informieren (z. B. Schutzbrille und Kopfschutz tragen) – schriftlich oder mit verständlichen Piktogrammen. |
Schnittversuche | Neben Grünholz wurde auch Buchenholz getrennt – wie im einschlägigen Prüfgrundsatz für die Sicherheit von Gartenscheren (EK5/AK2 12-03.1:2020) vorgesehen. Im Gesamtergebnis wurde dieser Testbereich am stärksten gewichtet. |
Belastbarkeit | Hier wurde zum einen eine Gesamtsystem-Belastungsprüfung durchgeführt. Das heißt: Das Gesamtsystem (z. B. Klinge-Schenkel-Teleskopmechanismus-Griffhülse) muss so konstruiert sein, dass eine Mindestzugkraft von 750 N aufgenommen werden kann. Außerdem erfolgte eine Prüfung der Belastbarkeit der Griffe im eingefahrenen und ausgefahrenen Zustand. Die Prüflast für den eingefahrenen Zustand beträgt min. 700 N, die Prüflast für den vollständig ausgefahrenen Zustand beträgt min. 500 N. Wichtig hier ist, dass keine erkennbar bleibende Verformung und kein Bruch auftritt, der Mindestgriffabstand während der gesamten Prüfung eingehalten wird, die Funktionsfähigkeit noch vollständig gewährleistet ist und keine Beschädigungen an der Schere auftreten. |
Bypass-Astscheren im Test
In der Gruppe der Bypass-Astscheren haben wir neun Produkte getestet. Den Testsieger von Wolf-Garten haben wir weiter oben bereits vorgestellt.. Die übrigen Geräte schnitten zum Großteil „gut“ ab, mit nur zwei Abweichern, die ein „befriedigend“ und ein „ausreichend“ erhielten.
Unser Preistipp: for_q (Hornbach) 9NKV
Technische Daten
Gewicht (ca. kg): 1,56
Verlängerung durch Teleskopierung (ca. cm): 18
Material Griff: Kunststoff mit Softgrip
Besonderheiten: Puffer, Getriebe

Die for_q Bypass-Astschere von Hornbach lieferte gute Ergebnisse im Praxistest und ist darüber hinaus noch erstaunlich preiswert. Die Schere erreichte nur geringfügig schlechtere Ergebnisse als unser Testsieger und ist dafür nur etwa halb so teuer: Das rechtfertigt eine Auszeichnung als Preistipp.
Fiskars Smart Fit L86
Die Fiskars Smart Fit L86 ist eine gute Bypass-Astschere. Leider zeigte sie eine ungewöhnliche Schwäche beim Schneiden von Frischholz. Sie versagte nicht komplett, die Schneide bog sich allerdings zur Seite, was zu Punktabzügen führte.
Unsere Empfehlung: Gardol (Bauhaus) GDB37
Technische Daten
Gewicht (ca. kg): 1,33
Verlängerung durch Teleskopierung (ca. cm): 25
Material Griff: Kunststoff
Besonderheiten: Puffer

Die Gardol GDB37 von Bauhaus ist die Empfehlung unserer Redaktion. Sie ist eine durch und durch solide Astschere, die zwar ein paar kleinere Probleme im Praxistest aufwies und etwas schwergängig in der Betätigung war, uns aber dennoch mit ordentlichen Leistungen überzeugen konnte.
Gardena TeleCut Pro L
Die Gardena TeleCut Pro L ist eine gute Astschere, die jedoch leider Schwächen beim Schneiden von Grünholz zeigte. Die Klinge verbog sich deutlich. Im restlichen Test machte die Astschere einen rundum guten Eindruck.
Gardena TeleCut Pro S
Die Gardena TeleCut Pro S ist im Grunde der kleine Bruder der Pro L. Es ist daher nicht verwunderlich dass die Bypass-Schere die gleichen Stärken und Schwächen aufweist und somit auch von der Note her identisch abschneidet.
Parkside Bypass-Astschere
Die Parkside Bypass-Astschere weist für seinen Preis enorm gute Schnittleistungen aus. Leider gab es einen kleinen Mangel in der Sicherheitsprüfung, der verhinderte, dass die Schere besser abschnitt. Während der Belastungsprüfung löste sich der Werkzeugkopf an einer Griffseite vom Stiel. Das führte zu einem Punktabzug.
Conmetall Meister WU9769200
Technische Daten
Gewicht (ca. kg): 1,35
Verlängerung durch Teleskopierung (ca. cm): 24
Material Griff: Kunststoff mit Softgrip

Die Bypass-Schere WU9769200 von Conmetall Meister schneidet gut, weist aber leider auch deutliche Sicherheitsmängel auf. Der Endanschlag der Teleskop-Funktion ließ sich lösen. Es reichte daher nur für ein „befriedigend“.
Grüntek TX 27/37
Die TX 27/37 Astschere von Grüntek landete auf den letzten Platz der Bypass-Astscheren. Die Schnittleistung konnten wir noch als „ok“ einstufen, bei der Belastbarkeitsprüfung der VPA löste sich jedoch der Werkzeugkopf an der Griffseite vom Stiel. Ein deutlicher Sicherheitsmangel, den wir abwerten mussten.
Amboss-Astscheren im Test
In der Gruppe der Amboss-Astscheren haben wir sieben Geräte unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse waren insgesamt sehr erfreulich. So erreichten ganze drei Geräte die Bestnote „sehr gut“, zwei weitere erzielten ein „gut“ und selbst die zwei Geräte auf den letzten Plätzen konnten noch ein „befriedigend“ erzielen.
Unser Preistipp: for_q (Hornbach) ATNC
Technische Daten
Gewicht (ca. kg): 1,62
Verlängerung durch Teleskopierung (ca. cm): 18
Material Griff: Kunststoff mit Softgrip
Besonderheiten: Puffer, Getriebe

Auch in der Kategorie der Amboss-Astscheren ist die ATNC von for_q (Hornbach) unser Preistipp. Die Astschere schneidet sehr gut ab und das auch in dieser Kategorie für einen unschlagbaren Preis.
Unsere Empfehlung: Wolf-Garten Power Cut RS 900 T

Die Power Cut RS 900 T Amboss-Astschere von Wolf-Garten ist unsere Empfehlung der Redaktion. Sie schneidet hervorragend, bestand alle Sicherheitstest und macht auch subjektiv einen guten Eindruck. Einziger Nachteil: Der Preis ist im Vergleich zu den anderen Astscheren etwas happig.
Gardol (Bauhaus) GDA37
Technische Daten
Gewicht (ca. kg): 1,67
Verlängerung durch Teleskopierung (ca. cm): 25
Material Griff: Kunststoff
Besonderheiten: Getriebe, Puffer

Die GDA37 von Gardol (Bauhaus) lässt sich sehr leicht schneiden. Die Betätigung an sich ist allerdings etwas schwergängig. Positiv: Die Teleskopierung lässt sich sehr punktgenau in 1-cm-Abständen verlängern.
Parkside Amboss-Astschere
Die Parkside Amboss-Astschere weist ähnliche Vor- und Nachteile auf, wie die Bypass-Astschere des gleichen Herstellers: Der Preis ist hervorragend, die Schnittleistung gut, nur den kleinen Mangel in der Sicherheitsprüfung gab es auch hier. Während der Belastungsprüfung löste sich der Werkzeugkopf an einer Griffseite vom Stiel. Das führte zu einem Punktabzug.
Conmetall Meister WU9769300
Technische Daten
Gewicht (ca. kg): 1,39
Verlängerung durch Teleskopierung (ca. cm): 19
Material Griff: Kunststoff mit Softgrip

Die Amboss-Schere WU9769300 von Conmetall Meister schneidet gut, weist aber leider wie auch das Bypass-Modell der gleichen Marke Sicherheitsmängel auf. Es treten außerdem Verformungen an der Schneide beim Schneiden von Trockenholz auf. Die Schere erreicht daher nur ein „befriedigend“.
Grüntek TX 27/40
Die TX 27/40 Astschere von Grüntek landete auf den letzten Platz der Amboss-Astscheren. Die Schnittleistung konnten wir noch als gut einstufen, bei der Belastbarkeitsprüfung der VPA löste sich jedoch der Werkzeugkopf an der Griffseite vom Stiel – exakt wie bei der Bypass-Astschere des gleichen Herstellers. Ein deutlicher Sicherheitsmangel, den wir abwerten mussten, sodass die Schere nur noch ein „befriedigend“ erreichte.
Aktuellen Astscheren-Test herunterladen
Alle Bewertungen, Testabläufe und die detaillierten Ergebnisse aus unserem Praxistest finden Sie hier als kostenlosen PDF-Download:
Astscheren-Test
Umfang: 6 Seiten - kostenlos!
PDF herunterladen >> (21.14 MB)
Weitere Astscheren-Tests
Im Laufe der Jahre haben wir diverse weitere Garten-Werkzeuge getestet, darunter einen Astscheren-Test mit Amboss- und Bypass-Astscheren, die nicht teleskopierbar sind, sowie einen Baumscheren-Test mit teils teleskopierbaren Baumscheren. Die Ergebnisse der Tests gibt es in folgenden Artikeln zum Nachlesen:
Die häufigsten Fragen und Antworten zum Thema "Astscheren"
Hier haben wir für Sie einmal die häufigsten Fragen und Antworten zum Thema „Astscheren“ zusammengefasst:
Wie funktioniert eine Teleskop-Astschere?
Astscheren kann man in zwei Gruppen unterteilen: Amboss- und Bypass-Astscheren.
Die Teleskop-Amboss-Astscheren werden mit geringem Kraftaufwand betrieben und funktionieren im Prinzip wie normale Scheren. Durch das Zusammendrücken der Schneiden können Äste geschnitten werden
Bei der Bypass-Teleskop-Astschere gleiten die Klingen aneinander vorbei. So erhält man auch bei frischen Ästen einen sauberen Schnitt.
Großer Unterschied zwischen Teleskop-Gartenscheren und Gartenscheren: Sie haben einen verlängerbaren Griff. Dieser ermöglicht den Rückschnitt vom Boden.
Wie viel kosten Teleskop-Astscheren?
Aus unserer Testerfahrung können wir sagen, dass der Preis nicht unbedingt von der Schneidleistung abhängig ist.
Zwischen 73 und 18 Euro war in unserem Test alles vertreten. Während die teureren Astscheren meist irgendwo auf den vorderen drei Plätzen landeten, erzielten auch beide Scheren für 18 Euro noch ein gut und die beste Schere im gesamten Test kostete gerade einmal 38 Euro. Es muss daher nicht immer die teuerste Astschere sein.
Was ist besser: Bypass- oder Amboss-Astschere?
In unserem Test konnten wir keinen deutlichen Unterschied in der Schneidleistung zwischen Amboss- und Bypass-Astscheren feststellen. Ausgezeichnete Schnittleistungen gab es in beiden Kategorien.
Grundsätzlich wird gesagt, dass Bypass-Scheren besser für Frischholz ist und die Amboss-Scheren besser für Trockenholz oder totes Holz. Einen deutlichen Unterschied konnten wir bei den modernen Geräten jedoch nicht feststellen. Sie ließen sich ähnlich leicht bzw. schwer betätigen.
Für frisches Holz ist zu beachten, dass eine Amboss-Schere die frischen Fasern zu sehr quetscht und die Heilung erschwert wird. Greifen Sie daher im Sinne der frischen Äste am besten zur Bypass-Schere.
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