Schritt-für-Schritt

Stufige Terrasse selbst gestalten

Eine rechteckige, ebene Terrasse zu gestalten, ist einfach. Schwieriger wird es, wenn die Terrasse über Eck verläuft und auf verschiedenen Ebenen liegt. Mit guter Planung und praktischen Hilfsmitteln gelingt aber auch das problemlos, wie unser Beispiel mit eleganten Douglasiendielen zeigt.

Eine Familie sitzt auf einer Holzterrasse, ein Kind steht und ein Hund läuft vorbei, entspannte Stimmung am Haus.
Das warm wirkende Holz bildet einen schönen Kontrast zur modernen Hausfassade. Foto: Claudio Kalex
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Werkzeugliste:

Schaufel, Wasserwaage, Akkubohrschrauber, Winkel, Sechskantschlüssel, Stichsäge und/oder Kapp- und Gehrungssäge, Handkreissäge mit Führungsschiene, Hammer, Beitel, Montagezwinge

Fragt man Baufreudige nach dem gewünschten Bodenbelag für drinnen und draußen, wird meist Holz genannt. Man liebt eben die Natur zu Füßen und freut sich an der einmaligen Optik und Haptik eines Holzbodens. Vor allem Terrassenholz arbeitet allerdings unter klimatischen Einflüssen. Und dieses Quellen und Schwinden von bis zu 10 Prozent muss man einplanen: durch ausreichend breite Fugen zwischen den Dielen (ca. 3 mm) und zu festen Bauteilen (mindestens 15 mm).

Stabile Auflage für die Dielen

Auch die notwendige Unterkonstruktion sollte nie direkt auf der wasserführenden Schicht liegen. Anfallendes Regenwasser muss immer schnell ablaufen können. Am besten legt man zunächst eine Sandschicht an, bringt darüber Kies auf und verlegt darauf eine Wurzelschutzfolie. Verwendet man Holz für die Unterkonstruktion, sollte es mindestens 45 x 70 mm stark sein, aus einer gleichwertigen Holzart wie der Terrassenbelag bestehen, möglichst hochkant auf Betonverlegeplatten aufgesetzt und mit Terrassenpads aus Gummigranulat unterlegt werden.

In unserem Beispiel wurde allerdings eine Unterkonstruktion aus unverwüstlichem Aluminum in 50 x 40 mm verlegt. Je Meter Unterkonstruktion muss diese eigentlich wechselseitig am Untergrund verschraubt werden. Setzt man bei einer Aluminiumkonstruktion jedoch Querverstrebungen und Eckverbinder ein, erzielt man eine ausreichende Verwindungssteifheit und kann auf eine Befestigung am Untergrund verzichten.

Die Alukonstruktion muss nicht vollflächig aufliegen, Auflagepunkte sind mindestens alle 75 cm bzw. bei Verwendung von Verstellfüßen mindestens alle 50 cm vorzusehen. Apropos Verstellfüße: Lagert man die Unterkonstruktion darauf, lässt sie sich sehr einfach mit einem Rädchen an den Füßen ausrichten. So kann man problemlos das nötige Gefälle von 1 bis 2 Prozent vom Haus weg anlegen

Terrassenplanung

Der Hersteller des Terrassensystems stellt unter www.osmo.de einen Konfigurator zur Verfügung, mit dem sich die eigene Terrasse im Handumdrehen planen lässt. Nach Eingabe wichtiger Parameter wird der Gesamtpreis angezeigt und man erhält alle nötigen Angaben zur Terrassenkonstruktion inklusive Skizze und 3D-Ansicht. Das vereinfacht Einkauf und Verlegung enorm.

Terrasse gestalten: Schritt-für-Schritt

Unterkonstruktion

Der Untergrund kann aus einer ebenen, verdichteten Schotterfläche wie bei uns bestehen oder aus Betonplatten. Darauf folgte hier eine Aluminium-System-Unterkonstruktion in 40 x 50 x 4000 mm, die auf Verstellfüßen gelagert ist.

Um die Unterkonstruktion gut ausrichten zu können, sind höhenverstellbare Stelzlager (auch Stellfüße genannt) ideal. Holzlatten oder Aluprofile werden daran verschraubt und die gesamte Konstruktion lässt sich dann durch Drehen an den Füßen wunschgemäß nivellieren.

Beim Kauf muss man die erforderliche Konstruktionshöhe und den Höhenausgleich beachten. Ist das geklärt, kann man die geeigneten Stellfüße auswählen. Hilfreich sind außerdem Terrassenpads aus Gummigranulat, die es ebenso in unterschiedlichen Dicken gibt.

Dielen verlegen

Auf die Unterkonstruktion folgten Terrassendielen aus kanadischer Douglasie in 4880 x 27 x 143 mm, fixiert mit Edelstahlschrauben V2A 5,5 x 50 mm an zwei Stellen pro Brettbreite mit 20 mm Abstand zur Seite und 50 mm zum Ende.

Terrassenseite

Die Unterkonstruktion wurde weiter ums Eck gebaut, auf mehreren Ebenen und gegenüber vom Haus auch etwas schräg. Hierfür gibt es praktische Gelenkverbinder, die eine feine Justierung erlauben und in den Nuten platziert werden.

Die komplette Schritt für Schritt Anleitung finden Sie hier in der Bildergalerie exakt beschrieben:

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Ein Mann bereitet im Freien mit Schaufel und Schubkarre den Untergrund vor einer Terrassentür für den Terrassenbau vor.
Eine vorhandene Schotterfläche ggf. abtragen oder auffüllen sowie begradigen und verdichten. Foto: Claudio Kalex
Ein Mann misst mit einem Zollstock und einer Wasserwaage den Abstand vor der Terrassentür am Haus exakt aus.
Überprüfen Sie die Schutthöhe – die Unterkonstruktion und Dielenlage sollte unterhalb der Terrassentür liegen. Foto: Claudio Kalex
Ein Mann misst auf einer Baustelle im Garten mit Zollstock und Wasserwaage, ein Hund sitzt im Hintergrund auf dem Kies.
Planen Sie gleichzeitig ein Gefälle von 1 bis 2 Prozent vom Haus weg ein. Hier war noch ein umlaufendes … Foto: Claudio Kalex
Baustellendetail mit Kies, Splitt, Randsteinen, einer Gummibahnrolle und einer Noppenbahn an der Hauswand.
… Streifenfundament vorhanden, dessen Oberfläche mit Mauersperrbahn abgedichtet wurde. Foto: Claudio Kalex
Ein Mann breitet vor der Terrassentür ein großes schwarzes Unkrautvlies auf dem vorbereiteten Untergrund aus.
Um Unkrautdurchwuchs zu verhindern, eine Unkrautfolie verlegen. Die Bahnen ca. 20 cm überlappen lassen. Foto: Claudio Kalex
Eine Person hält eine Bauzeichnung in der Hand und zeigt auf einen markierten Bereich, darunter liegt Unkrautvlies.
Unser Hersteller Osmo lieferte einen Plan zum Achsabstand der Aluprofile und zur Anzahl der Verstellfüße. Foto: Claudio Kalex
Eine Hand platziert eine schwarze Metallkonstruktion auf einem Unkrautvlies direkt an der Terrassenkante vor dem Haus.
Mit einem solchen statisch berechneten Plan kann der Unterbau der Unterkonstruktion an der Terrassetür starten. Foto: Claudio Kalex
Ein Mann kontrolliert mit einer Wasserwaage die Ausrichtung einer Konstruktion an der Terrassentür, Bauwerkzeuge liegen bereit.
Setzen Sie die ersten Stellfüße (mind. alle 50 cm) und platzieren das erste Aluprofil darauf. Beim Ausrichten … Foto: Claudio Kalex
Eine Hand misst mit einem Zollstock den Abstand zwischen Terrassentürschwelle und Metallkonstruktion auf schwarzem Unkrautvlies.
… auf das genannte Gefälle achten und auf den Abstand zur Wand (die Dielen müssen mind. 15 mm davor enden). Foto: Claudio Kalex
Hände richten mit Wasserwaage und Verstellfuß eine Metallkonstruktion an der Hauswand beim Terrassenbau präzise aus.
Die Osmo-Verstellfüße lassen sich sehr einfach in der Höhe justieren, indem man am Zahnrad dreht. Foto: Claudio Kalex
Mit einem Akkuschrauber wird eine Metallkonstruktion auf einem Stellfuß vor einer Terrassentür montiert und fixiert.
Das Profil wird mit zwei Schrauben an den Stellfüßen befestigt. Verwenden Sie nur Edelstahlschrauben. Foto: Claudio Kalex
Eine Person misst mit einem Zollstock den Abstand zwischen zwei schwarzen Metallträgern auf dem Unkrautvlies an der Terrassentür.
Im Abstand laut Verlegeplan (hier ca. 30 cm) die nächste Profilreihe parallel zur ersten verlegen. Foto: Claudio Kalex
Eine Person sägt mit einer Kappsäge ein schwarzes Metallprofil auf einer Kiesfläche im Garten passend zurecht.
Die Aluprofile lassen sich relativ einfach kürzen. Dafür ein negativ verzahntes Hartmetall-Sägeblatt einsetzen. Foto: Claudio Kalex
Eine Hand hält ein schwarzes Aluminiumprofil, an dem ein Metallverbinder mit Schraube montiert ist, auf schwarzem Untergrund.
Querverstrebungen sorgen für Verwindungssteifheit. Um diese im 90-Grad-Winkel setzen zu können, montiert … Foto: Claudio Kalex
Ein Akkuschrauber fixiert einen Metallverbinder zwischen zwei schwarzen Profilen auf Unterkonstruktion beim Terrassenbau.
… man UK-Eckverbinder. Diese in die Nuten einschieben und die Sechskantschrauben festziehen. Foto: Claudio Kalex
Der Boden vor der Hauswand zeigt eine Unterkonstruktion mit schwarzem Unkrautvlies, Zollstock und Abflussrohr in einer Ecke.
Halten Sie mit der Unterkonstruktion 30 mm Abstand zur Wand, ist der Dielenabstand von 15 mm gewährleistet. Foto: Claudio Kalex
Schwarze Metallunterkonstruktion mit Montageschienen und Verbindern liegt auf Unkrautvlies, Kies und Noppenfolie an der Hauswand.
Auch der Abstand der Querverstrebungen sollte im Verlegeplan notiert sein. Die Profile entsprechend kürzen … Foto: Claudio Kalex
Ein Mann kniet auf einer mit schwarzem Unkrautvlies bedeckten Terrasse vor dem Haus und arbeitet an der Vorbereitung des Untergrunds.
… und mit den Eckverbindern montieren. Um die weiteren Profile verlegen zu können, zunächst das Längsprofil an der Kopfseite platzieren. Foto: Claudio Kalex
Ein Mann richtet auf einer mit Unkrautvlies belegten Terrasse das schwarze Metalluntergestell für den Terrassenboden aus.
Verschrauben Sie die Unterkonstruktion weiter wie vorgeplant und unterlegen diese nur stellenweise mit … Foto: Claudio Kalex
Ein Mann und ein Kind verschrauben gemeinsam das Metalluntergestell auf der vorbereiteten Terrasse mit Unkrautvlies im Garten.
… einem Klotz oder Stein. Die Stellfüße kann man später setzen, dann lässt sich alles ausrichten und festziehen. Foto: Claudio Kalex
Eine Hand prüft mit einem Winkel den rechten Abstand zwischen Metallschienen auf dem schwarzen Unkrautvlies der Terrassenunterkonstruktion.
In jedem Fall aber direkt auf Rechtwinkligkeit achten und darauf, dass die Konstruktion möglichst eben aufliegt. Foto: Claudio Kalex
Ein Mann richtet zusammen mit zwei Kindern die Metallunterkonstruktion für die Terrasse auf schwarzem Unkrautvlies aus.
Anschließend das Längsprofil der anderen Kopfseite verlegen und mit Eckverbindern befestigen. Foto: Claudio Kalex
Eine Hand legt ein erstes Holzbrett auf die Metallunterkonstruktion an der Terrassentür, um die Position zu prüfen.
Die Unterkonstruktion muss nun mit den Stellfüßen ausgerichtet werden. Foto: Claudio Kalex
Ein Mann richtet die Metallunterkonstruktion der Terrasse mit einer Wasserwaage auf dem verlegten Unkrautvlies genau aus.
Hier wurden jetzt nach und nach alle Stellfüße gesetzt – alle 50 cm sollte ein Auflagepunkt liegen. Foto: Claudio Kalex
Ein Mann überprüft mit einer Wasserwaage die Ausrichtung einer Metallstrebe auf dem schwarzen Unterbaugerüst der Terrasse.
In einer Ecke planen Sie das Gefälle am besten diagonal ein. Mit einem 4-m-Profil und einer Wasserwaage lässt … Foto: Claudio Kalex
Gummiplättchen liegen neben einer schwarzen Metallunterkonstruktion auf Unkrautvlies und dienen dem Höhenausgleich beim Terrassenbau.
… sich das gut kontrollieren. Am höher liegenden Streifenfundament legte man ein Terrassengummipad unter. Foto: Claudio Kalex
Eine Person befestigt ein schwarzes Metallprofil an der Unterkonstruktion, direkt an einem Abflussrohr und Mauerecke, auf Unkrautvlies.
Die Eckverbinder ggf. noch per Hand und Inbusschlüssel nachziehen. Foto: Claudio Kalex
Ein Mann misst mit einem Maßband die Länge der Terrasse aus, auf der ein Unterbau für den Terrassenboden verlegt wird.
Beginnen Sie die Verlegung an der Hauswand und messen die nötige Dielenlänge ab. Foto: Claudio Kalex
Ein Mann schneidet ein Holzbrett mit einer Kappsäge im Garten neben einer im Bau befindlichen Terrasse zu.
Berücksichtigen Sie dabei 15 mm Abstand zu festen Bauteilen und kürzen die Osmo-Diele entsprechend. Foto: Claudio Kalex
Ein Mann legt ein Holzbrett auf die vorbereitete Unterkonstruktion der Terrasse an einer Hauswand an.
Platzieren Sie die Diele und richten sie genau aus – vor allem die erste Diele muss exakt positioniert werden. Foto: Claudio Kalex
Ein Zollstock misst den Abstand zwischen einer Hauswand und einem verlegten Holzbrett auf einer Terrassenkonstruktion.
Hier hat man sogar 20 mm Abstand zur Wand vorgesehen – besser mehr als zu wenig einplanen! Foto: Claudio Kalex
Eine Hand bohrt mit einer Bohrmaschine Löcher in ein Holzbrett, das auf einer Terrassenunterkonstruktion liegt.
Bis in die Unterkonstruktion vorbohren und verschrauben, an beiden Seiten mit 20 mm Randabstand. Foto: Claudio Kalex
Ein türkisfarbener Abstandhalter befindet sich zwischen zwei nebeneinander liegenden Holzbrettern auf einer Terrasse.
Dann die nächste Diele mit 3 mm Abstand setzen. Praktisch: Das Wolfcraft Terrassenbau-Set mit Abstandhaltern, … Foto: Claudio Kalex
Mit einer Bohrmaschine wird ein Führungstool auf einem Holzdielenbrett an der Terrasse befestigt.
… Terrassenbohrmobil und Vorbohrer zum geführten, fluchtgerechten Vorbohren sowie einer Montagezwinge. Foto: Claudio Kalex
Ein Bleistift und ein Winkel liegen auf einer markierten Holzdiele, die an eine Hauswand und ein Fenster angepasst werden soll.
Zuschnitte über Eck mit dem Winkelmaß anzeichnen. Auch hier wieder mind. 15 mm Dehnungsfuge vorsehen. Foto: Claudio Kalex
Eine Person schneidet ein markiertes Holzbrett mit einer Stichsäge passend für die Terrasse zu.
Für Eckzuschnitte am besten eine Stichsäge verwenden. Foto: Claudio Kalex
Mit einem Metallwinkel und einem Bleistift wird eine Holzleiste passgenau vor einer Terrassentür markiert.
Muss man Bauteile wie Rollladenführungen aussparen, sollte auch das nicht zu knapp bemessen werden. Foto: Claudio Kalex
Mit einem Stechbeitel und Hammer wird eine Markierung in eine Holzleiste an der Terrassentür geschlagen.
Mit dem Beitel lassen sich kleine Abschnitte gut herausstemmen. Erst in … Foto: Claudio Kalex
Mit Hammer und Stechbeitel wird eine Einkerbung in ein Holzbrett an der Terrassentür gehämmert und ausgestemmt.
… die Enden Schlitze klopfen, dann schräg die Fläche herauslösen. Aber Vorsicht, Dehnungsfugen braucht … Foto: Claudio Kalex
Eine Hand passt ein zugeschnittenes Holzbrett passgenau an einen Mauervorsprung und eine Terrassentür an.
… man auch nach oben: Hier sitzt der Dielenabschnitt sehr knapp zwischen Führung und Unterkonstruktion. Foto: Claudio Kalex
Ein Mann legt Holzdielen auf eine Terrassenunterkonstruktion und richtet sie mit Abstandhaltern und Zwingen aus.
Weitere Dielen auflegen und ausrichten. Die Abstandhalter etwa alle 100 cm setzen. Foto: Claudio Kalex
Ein Mann richtet eine zugeschnittene Holzdiele mit einer Zwinge an einer Ecke mit Rohr und Terrassentür aus.
Die Dielen mit der Montagezwinge zusammenziehen und so Unregelmäßigkeiten in der Holzbreite ausgleichen. Foto: Claudio Kalex
Ein Mann verschraubt Holzdielen auf einer Terrasse, während der Boden Schritt für Schritt fertiggestellt wird.
Auf diese Weise weitere Dielenreihen gleichmäßig verlegen und mit Edelstahlschrauben befestigen. Foto: Claudio Kalex
Ein Mann legt ein langes Holzbrett auf die Unterkonstruktion, um die Terrasse weiter zu beplanken.
Bevor Sie zugeschnittene Dielen verlegen, fasen Sie die Kopfenden etwas an, vor allem bei Stößen innerhalb der Fläche. So vermeiden Sie Stolperkanten. Foto: Claudio Kalex
Ein Mann zieht eine Holzdiele mit einer Zwinge gerade, bevor sie auf der Terrassenunterkonstruktion befestigt wird.
Sind die Abstandhalter gesetzt, die Montagezwinge an zwei Enden ansetzen und die Dielen zusammenziehen. Foto: Claudio Kalex
Verschraubte Holzdielen liegen gerade nebeneinander auf einer Unterkonstruktion zur Fertigstellung der Terrasse.
Die Schrauben müssen durch die Diele exakt auf den Bohrkanal der Unterkonstruktion treffen. Markieren Sie … Foto: Claudio Kalex
Ein Mann legt weitere Holzdielen für die Terrasse bereit, das bereits verlegte Holz ist teilweise fertiggestellt.
… deshalb sorgfältig die Bohrpunkte und bohren Sie Diele und Unterkonstruktion gleichzeitig vor, bei 5,5-mm-Edelstahlschrauben mit einem langen 4,5-mm-Bohrer. Foto: Claudio Kalex
Zwei Personen montieren eine Unterkonstruktion aus Metallprofilen auf Stelzlagern für eine neue Terrasse im Außenbereich.
Sorgen Sie bei der Platzierung der Stellfüße für eine feste, glatte Unterlage, hier Betonsteine. Foto: Claudio Kalex
Eine Person richtet Metallprofile der Terrassenunterkonstruktion präzise auf verstellbaren Stelzlagern aus.
Wie gehabt ist die Ausrichtung der Unterkonstruktion mit den Rädchen an den Stellfüßen sehr einfach. Foto: Claudio Kalex
Eine Person stellt mit einer Wasserwaage die Höhe der Terrassen-Stelzlager unter Metallprofilen exakt ein.
Berücksichtigen sie beim Ausrichten 1 bis 2 Prozent Gefälle vom Haus weg! Foto: Claudio Kalex
Ein Mann richtet mit einer Wasserwaage das Metallgerüst der neuen Terrasse aus, umgeben von Pflanzen und Hauswand.
Das Gefälle ums Eck geht ggf. in eine andere Richtung als zuvor und der Konstruktionsabschnitt muss entsprechend ausgerichtet werden. Foto: Claudio Kalex
Ein Mann befestigt das erste Terrassendielenbrett an der Unterkonstruktion direkt am Hausanschluss.
Schon die erste Diele des neuen Abschnitts muss an der Längsseite zugeschnitten werden. Foto: Claudio Kalex
Ein Mann sägt eine Terrassendiele auf der Unterkonstruktion passgenau mit einer Stichsäge direkt am Haus.
Den Mauervorsprung auf der Diele markieren (15 mm Dehnungsfuge berücksichtigen) und mit der Stichsäge … Foto: Claudio Kalex
Eine Person schneidet mit einer Handkreissäge ein Terrassendielenbrett auf Maß direkt auf der Unterkonstruktion.
… kurze Einschnitte vornehmen, mit der Handkreissäge die Längsschnitte. Foto: Claudio Kalex
Eine Person legt ein zugeschnittenes Terrassendielenbrett passgenau um eine Hausecke auf die Unterkonstruktion.
Ausreichend Abstand zum Haus ist gegeben – die Diele passt exakt. Foto: Claudio Kalex
Ein Mann legt ein zugeschnittenes Holzbrett an der Terrassentür passgenau auf die Unterkonstruktion der Terrasse.
Im Laibungsbereich einen Dielenabschnitt längs kürzen, sodass die Folgediele nach ihrem Zuschnitt noch … Foto: Claudio Kalex
Eine Person markiert mit einem Bleistift eine Schnittlinie auf einer Holzterrassendiele direkt an der Terrassentür.
… ums Eck reicht. Mit den Abstandhaltern die 3 mm Platz zwischen den Dielen einhalten. Foto: Claudio Kalex
Eine Person fixiert Terrassendielen mit einer Zwinge und Abstandshaltern vor dem Verschrauben an der Terrassentür.
Erneuter Einsatz der Montagezwinge – für ein gleichmäßiges Fugenbild. Das Terrassenbau-Set von Wolfcraft kostet … Foto: Claudio Kalex
Ein Mann verschraubt mit einem Akkuschrauber Terrassendielen, die mit Abstandshaltern auf der Unterkonstruktion fixiert sind.
… übrigens ca. 52 Euro Das Bohrmobil kann man auf eine Dielenstärke von 100 bis 145 mm Breite einstellen. Bohren Sie mit dem Vorbohrer und Senker erst in die vordere kann in die … Foto: Claudio Kalex
Eine Person schraubt mit dem Akkuschrauber Terrassendielen fest, Abstandshalter sorgen für gleichmäßige Fugen.
… hintere Bohrbuchse. Damit ist sauber vorgebohrt und man kann die Dielen präzise mit den Profilen verschrauben. Foto: Claudio Kalex
Ein Mann sägt mit einer Kappsäge ein Holzbrett auf Maß, um die Terrasse passend zu gestalten.
Um die Dielen genau und schnell rechtwinklig abzulängen, ist eine Kapp- und Gehrungssäge hilfreich. Foto: Claudio Kalex
Ein Mann legt eine Holzdiele auf die Metallunterkonstruktion der Terrasse und richtet sie für die Montage aus.
Kappen Sie Dielen rechtwinklig und planen Sie an Längs- und Kopfseiten 3 mm Luft ein! Foto: Claudio Kalex
Zwei Terrassendielen mit sauberer Stoßfuge treffen exakt an der schwarzen Metallunterkonstruktion aufeinander.
Unter gestoßene Bretter gehören zwei Profilabschnitte, so läuft das Wasser ab und die Dielen liegen stabil auf. Foto: Claudio Kalex
Eine Person hält ein Metallverbindungsstück für die Unterkonstruktion der Terrasse und steckt ein kleines Teil ein.
Die Unterkonstruktion wird im Folgenden schräg weiterverlegt. Hier machen sich variable Gelenkverbinder bezahlt. Foto: Claudio Kalex
Eine Person zieht mit einer Wasserpumpenzange die Schraube eines Metallverbinders für die Terrassen-Unterkonstruktion fest.
Je nachdem, in welche Richtung Sie die Profile legen, muss man die Verbinder entsprechend vorbereiten. Foto: Claudio Kalex
Eine Person verschraubt mit einem Inbusschlüssel einen Metallwinkel an einem Profil der Terrassenunterkonstruktion.
Anschließend lassen sie sich in die Profilnuten einschieben und festziehen. Foto: Claudio Kalex
Ein Winkelverbinder aus Metall verbindet zwei schwarze Aluminiumprofile der Terrassenunterkonstruktion im rechten Winkel.
Ist der Gelenkverbinder auch in dem zweiten Profil platziert, kann man die Profillage variabel einstellen. Foto: Claudio Kalex
Eine Person misst mit einem Zollstock den Abstand zwischen zwei Holzstufen auf der Terrassenkonstruktion ab.
Die Ebenen liegen hier jeweils etwa 14 cm unterhalb der vorherigen Fläche. Foto: Claudio Kalex
Ein Kind und ein Erwachsener montieren gemeinsam die Metallprofile für die Terrassenunterkonstruktion im Sonnenschein.
Zur schräg geplanten Stufenseite muss natürlich ein Endprofil gesetzt werden. Die Restfläche wird rechtwinklig zum Haus mit Profilen gefüllt. Foto: Claudio Kalex
Ein Erwachsener und ein Kind verschrauben gemeinsam Terrassendielen auf der Unterkonstruktion nahe der Hauswand.
Die Dielen kürzen Sie erst nur grob rechtwinklig und verschrauben sie mit Überstand nach vorne. Foto: Claudio Kalex
Ein Mann verlegt Terrassendielen, während ein Hund entspannt auf den bereits verlegten Brettern in der Sonne liegt.
Die Dielen von Ebene zu Ebene fluchtgerecht und mit gleichmäßigen Fugen ausrichten. Foto: Claudio Kalex
Ein Mann verschraubt Terrassendielen, während ein Hund auf einem bereits fertigen Terrassenabschnitt neben Blumen liegt.
Vor allem bei schrägen Profilverläufen auf eine exakte Bohrlochmarkierung achten, damit die Schrauben … Foto: Claudio Kalex
Ein Mann nutzt eine lange Aluschiene als Führung, um den Versatz der Terrassendielen für den Endzuschnitt anzureißen.
… mittig ins Profil treffen. Sind die Dielen auf dem Abschnitt verschraubt, markiert man die schräge Schnittkante. Foto: Claudio Kalex
Ein Mann schneidet mit einer Handkreissäge und Führungsschiene die überstehenden Terrassendielen exakt ab.
Mit Handkreissäge und Führungsschiene kürzt man die Dielen dann entlang des schräg verlegten Profils. Foto: Claudio Kalex
Ein Mann schneidet mit einer Führungssäge überstehende Terrassendielen ab, abgesägte Stücke liegen am Boden.
Zeichnen Sie die Schnittlinie möglichst an einem Stück an – die Säge und Schiene müssen Sie dann umsetzen. Foto: Claudio Kalex
Eine Person kürzt mit einer Stichsäge ein Terrassendielenbrett passgenau direkt an der Hauswand.
Den letzten Abschnitt Richtung Hauswand mit einer Stichsäge kürzen. Foto: Claudio Kalex
Ein Mann schneidet die überstehenden Terrassendielen am Terrassenrand mit einer Handkreissäge und Führungsschiene ab.
Den Dielenüberstand zur Gartenseite abtrennen. Die Schnittkanten mit Hirnholz-Wachs Foto: Claudio Kalex
Ein Mann misst mit einem Zollstock den Abstand zwischen zwei Holzterrassenflächen zur Kontrolle der Stufenhöhe.
Den Abstand zwischen den Ebenen am Ende nochmals genau abmessen … Foto: Claudio Kalex
Ein Mann setzt eine Holzblende als Abschluss an die Stirnseite der fertigen Holzterrasse an und richtet sie aus.
… und als Blende ein Dielenstück passend zuschneiden. Foto: Claudio Kalex
Eine Terrasse erhält eine solide Unterkonstruktion aus diagonal verlegten schwarzen Metallprofilen auf festen Stelzlagern.
Im weiteren Verlauf die Profile an der schrägen Gartenseite mit Gelenkverbindern, die Querstreben mit … Foto: Claudio Kalex
Zwei schwarze Metallprofile der Terrassenunterkonstruktion sind mit einem Winkelverbinder am Rand aus Naturstein befestigt.
… Eckverbindern zusammensetzen. Die Gelenkverbinder eignen sich auch für enge Winkel. Foto: Claudio Kalex
Zwei schwarze Aluminiumprofile für die Terrassenunterkonstruktion und eine silberne Verbindungsschiene liegen auf Holzdielen.
Stoßen Profile der Unterkonstruktion aneinander, setzt man Längsverbinder dazwischen. Diese beidseitig … Foto: Claudio Kalex
Zwei schwarze Metallprofile werden mit einer Metalllasche verbunden und liegen auf dunklen Gummiplatten auf einem Vlies.
… bis zur Hälfte in die Nuten schieben und die Madenschrauben mit einem 4-mm-Inbusschlüssen festziehen. Foto: Claudio Kalex
Ein Mann trägt ein Holzbrett auf der Schulter und steht auf einer teilweise gebauten Holzterrasse neben einem modernen Haus.
Die Dielen sind fast 5 m lang, vorsicht also beim Transport! Foto: Claudio Kalex
Ein Mann befestigt Holzdielen auf einer Metallunterkonstruktion, während ein Hund auf dem fertigen Terrassenteil liegt.
Die Unterkonstruktion vorm Verschrauben der Dielen genau ausrichten und auch dann auf das Niveau achten. Foto: Claudio Kalex
Eine Bohrmaschine steht auf Holzplanken, daneben liegt eine schwarze Metallunterkonstruktion vor einer Terrassentür.
Aufgrund der abgesenkten Ebenen muss bei dieser Terrassentür ein Podest angefertigt werden. Foto: Claudio Kalex
Ein Mann kniet auf einer Holzterrasse und legt ein Brett auf eine Metallunterkonstruktion vor der Terrassentür.
Mit Stellfüßen und Profilen ist das kein Problem. Die Dielen passend zuschneiden und auf die Fläche schrauben. Foto: Claudio Kalex

Witterungsschutz

Sonnenlicht, Regen, Frost – Terrassendielen sind den Elementen direkt ausgeliefert. Ungeschützt bleicht das Holz aus und kann im schlimmsten Fall sogar reißen. Damit Ihre ganze Arbeit nicht umsonst war, sollten Sie die komplette Oberfläche mit Holzschutzmittel behandeln.

Um die natürliche Optik der Holzdielen zu erhalten, raten wir daher, das Holz einmal jährlich im Frühjahr zu ölen.

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